Hemingways Welt

Großmaul, Schnapsnase, Schürzenjäger – an den Fersen eines Jahrhundertautors

Kategorie: Italien Seite 1 von 2

Ernest Hemingway & Agnes von Kurowsky

Agnes von Kurowsky mit dem verletzten Ernest Hemingway und zwei anderen Krankenschwestern des American Red Cross beim San Siro-Pferderennen in Mailand, Italien 1918. Credit Line: Ernest Hemingway Collection. John F. Kennedy Presidential Library and Museum, Boston.

Im Zug wird Ernest Hemingway im Juli 1918 nach Mailand transportiert, in das Hospital des American Red Cross, das sich in einen alten Palazzo an der Via Alessandro Manzoni 10 befindet. Dort wird er mit drei anderen Verwundeten des Ersten Weltkriegs in ein Krankenzimmer gelegt und vor Erschöpfung fällt der junge Amerikaner sogleich in einen langen Schlaf. In Mailand wird er dann geröntgt und die Wunden werden klinisch behandelt.

Der junge Ernest Hemingway ist schlimm verletzt, er muss monatelang im Mailänder Hospital behandelt werden. Die Verwundungen erweisen sich als dauerhaft, manche Nerven bleiben taub für den Rest seines Lebens, die Kniescheibe seines rechten Beines wird künstlich ersetzt. Broken Doll, zerbrochenes Püppchen, wird der noch jugendlich wirkende Ernest im Croce Rossa Americana genannt. Und Püppchen hat verdammt viel Glück gehabt. Nur einem neu entwickelten Wundwaschverfahren hat er es zu verdanken, dass sein Bein nicht amputiert werden muss.

In der Mailänder Klinik des American Red Cross lernt Ernest Hemingway seine erste große Liebe kennen. Sein Schwarm heißt Agnes von Kurowsky, eine US-Amerikanerin, ihr Vater stammt aus Polen. Agnes, eine mütterlich wirkende Frau, arbeitet als Krankenschwester im amerikanischen Rotkreuz-Hospital. Ernest, vor ein paar Tagen 19 Jahre alt geworden, hat gerade sein erstes großes Abenteuer, den Ersten Weltkrieg, mit einer Mörsergranate im Bein verloren.

Vom Krankenbett weg verliebt sich der junge Patient in die große Frau mit schönem schwarzen Haar. Die bezaubernde Agnes ist sieben Jahre älter als Ernest und kommt aus Washington D.C., wo sie in einer Bibliothek gearbeitet hat. Der junge Ernest Hemingway ist hin und weg von der Frau, am liebsten möchte er Agnes sofort heiraten. Er offenbart sich und schreibt ihr flammende Liebesschwüre, auch Agnes ist von dem stattlichen Kerl angetan, man kommt sich näher und beide schmieden Pläne einer gemeinsamen Zukunft in den Staaten.

Als es ihm besser geht, unternehmen die beiden Verliebten Ausflüge in die Umgebung. Sie besuchen das Pferderennen in San Siro und erkunden das Zentrum von Mailand. Ernest, an einem Krückstock, trägt die Uniform des American Red Cross ohne Rangabzeichen und am Ärmel mit einem großen „V“ für Volunteer. Während sein linker Fuß in Springerstiefel steckt, trägt Ernest Hemingway an seinem verletzten rechten Fuß über dem Verband eine Hauspantoffel.

Doch nach ein paar Wochen lässt die Angebetete den jungen Kerl kalt

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Adriana Ivancich, die späte Muse, lässt Ernest Hemingway völlig durchdrehen

Auch wenn seine blonde Ehefrau Mary dabei ist, hat Ernest Hemingway nur Augen für Adriana. Havanna, im Oktober 1950; Credit Line: Ernest Hemingway Collection. John F. Kennedy Presidential Library and Museum, Boston.

Die Liebesbeziehungen des Menschen, wenn sie denn scheitern, lesen sich meist als Trauerspiel. Im Alter, wenn die Gefühle sich nochmals trotzig aufbäumen, können solche Tragödien allerdings schon mal zum Schwank ausarten. Ernest Hemingway bleibt von einer solcher Erfahrung nicht verschont. Ihr Name lautet Adriana. Adriana Ivancich.

Der Schriftsteller, er geht stramm auf die 50 zu, verliebt sich bei dem ersten Zusammentreffen im Dezember 1948 im Veneto augenblicklich in die schwarzhaarige Schönheit mit den grünen Augen und den vollen Lippen. Das junge Mädchen ist da gerade erst 18 Jahre alt geworden. Doch der amerikanische Autor verknallt sich bis über beide Ohren in die aparte Aristokratentochter mit der markanten Nase und befördert sie zu seiner Muse.

Bei einem weiteren Europa-Besuch des Schriftstellers im Frühjahr 1950 weicht Adriana wochenlang nicht von seiner Seite, nicht in Venedig und auch nicht in Paris. Ich liebe Dich aus tiefsten Herzen, offenbart sich ihr der liebeskranke Schriftsteller, und ich kann nichts dagegen tun. Der alternde Ernest blüht auf in der Zweisamkeit mit der jungen Italienerin, er findet wieder Gefallen am Leben und auch das Schreiben geht ihm leichter von der Hand.

Die junge Adriana vermag in dem alternden Ernest bestenfalls eine Art väterlichen Bewunderer zu sehen, sie kokettiert mit ihm und lässt sich gerne den Hof machen, möglicherweise gibt es ein paar unschuldige Küsse. Mehr wohl nicht. Doch dies reicht, damit Ernest als liebestrunkener alter Knabe durch die Tage torkelt. Bei aller Schwärmerei für Adriana merkt Ernest Hemingway nicht, dass diese Eskapade im Herbst seines Lebens ihn in seiner Umgebung mehr und mehr der Lächerlichkeit preisgibt. 

Im Oktober 1950 kommt Adriana Ivancich dann mit ihrer Mutter Dora für vier Monate auf die Finca Vigía und Ernest Hemingway kauft sich im El Encanto, Havannas feinem Kaufhaus, brandneue Kleidung, moderne Guayaberas, Hosen, Shorts und neue Schuhe. Er nimmt das junge Mädchen mit in seine Welt, zu Ausfahrten auf der Pilar, zum Jagen in den Club de Cazadores del Cerro in Rancho Boyeros, ins Floridita. Adrianas gestrenge Mutter schaut missbilligend drein, doch der liebestolle Ernest balzt lustig weiter. 

Und Adriana lässt den von Frühlingsgefühlen übermannten Ernest weiterhin um sich herumschwirren. Was die junge Frau allerdings nicht davon abhält, auf

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Across the River and into the Trees

AcrosslowAls das Werk im Jahr 1950 erscheint, wird es von der Kritik fast einhellig verrissen. Eine Eigen-Parodie Hemingways sei das, wird in den Zeitungen geschrieben, ein merkwürdiges Altherren-Geschwätz.

Die Rede ist von Across the River and into the Trees, in dessen Mittelpunkt der amerikanische Kriegsveteran Richard Cantwell steht. Colonel Cantwell, der beide Weltkriege mitgemacht hat, trifft im Gritti seine junge Geliebte, die wunderschöne Venezianerin Contessa Renata. Der Colonel ist krank, verbittert und kriegsmüde. Nur die Liebe zu Renata hält ihn wach, Hemingway ist trotz harter Schale ein Romantiker, die Liebe als das Heilmittel gegen die Wunden des Krieges.

Als Über den Fluss und in die Wälder erscheint, da halten nur wenige Literaturkritiker das Werk für gelungen. Die meisten können mit dem Roman über Venedig und die Lagune wenig anfangen. Die Geschichte um den Oberst Cantwell wird bei Kritik und Lesern als zu gekünstelt abgetan. Auch die Öffentlichkeit nimmt die Erzählung als Enttäuschung auf, Ernest wirkt tief gekränkt.

Man sollte jedoch

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Amarone – beim Wein kennt Ernest keinen Spass

Amarone oder Valpolicella – Hauptsache Italien
Foto: W. Stock

Ernest Hemingway fängt oft schon am Vormittag mit den Prozenten an, meist Whiskey oder Gin, zum Mittagessen ist er es dann gewohnt, ein oder zwei Flaschen Rotwein zu trinken. Einen Valpolicella aus dem Veneto, aus den Tälern nördlich von Verona, am liebsten. Oder einen guten Amarone. Valpolicella und Amarone sind seine beiden Lieblingsweine aus Italien, einige Flaschen davon hält er auf Finca Vigía immer vor. Später am Abend steigt der Schriftsteller dann auf härtere Sachen um.

Auch in den Bars sitzt er am liebsten vor einem Glas Amarone oder Veronese-Wein, jedenfalls wenn er in Italien weilt. Anderswo eher ein Glas Gin oder Scotch, auf Kuba meist den Daiquirí. Dann trinkt er – zusammen mit Freunden – den halben Laden leer.

Auch zuhause muss immer

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Dino Jarach, Hemingways venetianisches Auge

Ernest Hemingway auf Torcello, Dezember 1948; (c) Dino Jarach

Ernest Hemingway auf Torcello, Dezember 1948; Photo by Dino Jarach

Ernest Hemingway mag diesen Italiener aus Mailand, Dino Jarach, der ihn damals im Winter 1948 in Cortina d’Ampezzo und in Venedig begleitet hat. Ernest ist verrückt nach Italien, es ist das Land seiner Träume, und er ist diesem Photographen dankbar. Warum? Weil Dino Jarachs Photos zeigen, wie er eins wird mit diesem prächtigen Land.

Am besten gefallen Hemingway die wunderbaren Photos von der Entenjagd auf Torcello. Die Photos von Dino Jarach, der sich eigentlich als Modephotograph einen Namen gemacht hat, sind so strahlend, so klar und so eingängig, dass Hemingway sie betrachtet, als seien sie sorgsam skizzierte Gemälde.

Ernest Hemingway erkennt hinter all den erstklassigen Photos von Jarach und den anderen die hohe Kunst und den Künstler. Und wie man zu schreiben hat, lernt er nicht nur von guter Literatur, sondern auch von guter Malerei und guter Photokunst.

Dino Jarach stammt aus Venedig – gibt es eine bessere Stadt um auf die Welt zu gelangen? – und ist vom Jahrgang 1914. Zwei Leidenschaften treiben den Venezianer an. Das Bergsteigen und die Photographie. Er beginnt als Journalist bei der Agentur ANSA, später gründet er seine eigene Agentur, die Interfoto. Als der Krieg ausbricht, verlässt er Venedig und schließt sich den Partisanen an und kämpft im Trentino und Südtirol.

Nach dem Krieg werden die Filmfestspiele in Venedig und der Lido zu seinem Revier. Er entdeckt die Welt der Stars und Sternchen. Und er wird zum Photographen des Glamours: Elsa Martinelli, der Schah und Farah Dhiba, Sophia Loren, Monica Vitti, Giulietta Masina oder die Balletteuse Carla Fracci – sie alle werden fabelhaft von Dino Jarach abgelichtet.

Und dann kommt dieser Ernest Hemingway. Der große Hemingway bereist

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Ein Hohelied auf Caorle

HemCaorleShirt

Photo by W. Stock

Irgendwie scheint der Mann noch da zu sein. Im Restaurant, in dem er gesessen hat, weist ein Schild stolz daraufhin, im Hafen liegt ein Motorboot, das seinen Spuren folgt und in der Boutique wird ein T-Shirt verkauft, auf dem zwei Sätze von ihm zu lesen sind.

Im Fenster des Fremdenverkehrsbüros hängt ein riesiges Poster, das ihn und seinen Freund Nanuk Franchetti bei einem Jagdausflug in der Lagune von Caorle zeigt. Caorle, ein Nest 60 Kilometer östlich von Venedig, und Ernest Hemingway aus Chicago. Eine Liebesgeschichte.

Caorle, ein pittoreskes Fleckchen Erde mit vielen bunten Häusern, hält die Erinnerung an seinen Ernest Hemingway lebendig. Der Schriftsteller scheint auf mysteriöse Art und Weise noch da zu sein, nicht nur sein Geist. Ein billiger Werbetrick mit einer Person, die sich nicht mehr wehren kann, weil sie schon seit 53 Jahren tot ist?

Nein, nein, die Sache liegt hier anders. Ernest Hemingway kannte Caorle, und er liebte den Ort. Der Amerikaner gerät ins Schwärmen über diese Landschaft am Meer, er ist betört von ihrer Vegetation, von ihrem Duft. Diese Gegend hier bedeutete ihm sehr viel, mehr als er je irgendwem sagen würde und konnte.

Ernest Hemingway mag die

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Die Trattoria, in der Hemingway Pasta verdrückte

Caorle/Italien, im September 2009

Caorle/Italien, im September 2009; Photo by W. Stock

In der farbenprächtigen Altstadt von Caorle suchen wir ein schönes Restaurant für das Abendessen. In der Trattoria De Mauri fällt mir das runde, bunte Holzschild auf, das vom Kaminsims baumelt. Trattoria De Mauri – Dove Hemingway, Franchetti, de Mauri soggiornarono steht auf dem Schild. Wo Hemingway, Franchetti und de Mauri zusammen einfanden.

Il Ernest Hemingway? Fragend hebe ich meine Stimme. Ja, Hemingway, meint die wohl 60-jährige blondierte Inhaberin, er habe hier oft gegessen, mit seinem Freund, dem Baron Raimondo Franchetti, und mit dem Besitzer des Restaurants, Alessandro de Mauri. In der Trattoria werde der Fisch noch zubereitet wie zu Hemingways Zeiten.

Wenn der amerikanische Schriftsteller und der italienische Baron von der Enten- und Rebhuhnjagd in der Lagune nordöstlich von Caorle zurück gekehrt seien, dann hätten sie den Tag in de Mauris Fischrestaurant ausklingen lassen. Ernest Hemingway bei De Mauri.

Heute heißt das schmale Fischrestaurant immer noch De Mauri, es ist ein

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Il Veneto di Hemingway

Es war, kein Zweifel, Liebe auf Gegenseitigkeit. Venetien und Ernest Hemingway. Das Veneto, das Ernest Hemingway zeitlebens tief im Herzen trug. Und dieser italienische Landstrich, der sich des Schriftstellers noch heute erinnert.

Der 2011 bei antigaedizioni verlegte Bildband Il Veneto di Hemingway trägt einen reichen Schatz an Fotos von Hemingways Aufenthalten im Veneto zusammen. Der Amerikaner ist vernarrt in die flache Deltalandschaft rund um Venedig, er mag die lieblichen Felder mit den Pinien und er mag die kleinen Dörfer zwischen Dolomiten und Mittelmeer. Aber vor allem mag er die Menschen hier – und sie mögen ihn.

Zum ersten Mal kommt Hemingway als junger Mann dorthin, im dreckigen Jahr 1918, zu den Grabenkämpfen des Ersten Weltkriegs. Dann wieder 1948, das sind unbeschwerte Tage. Venedig, Torcello, Caorle – der Amerikaner lässt sich wochenlang Zeit, sein Paradies zu erkunden. Es sind dies vielleicht die glücklichsten Tage seines Lebens. Später, im Jahr 1954 kehrt er zurück nach Venedig, zum letzten Mal, in sein Gritti, in seine Stadt, zu seiner Liebe.

Doch da ist er schon

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Ernest Hemingway bleibt in Venedig

Photo by W. Stock

Photo by W. Stock

Venedig, Anfang September 2011

Ein Bummel durch das einzigartige Venedig. Kurz vor dem Canal Grande kommen wir zum Mercato di Rialto mit der Pescheria, dem riesigen Fischmarkt der Stadt.

Der Fischmarkt an der Rialto-Brücke ist der größte in Venedig, manch einer sagt, ein wenig sei er auch das Herz, oder sollte man besser sagen, der Bauch dieser Stadt. Seit dem 9. Jahrhundert wird hier am Rialto, dem rivo alto, am hohen Fluss gehandelt, und von hier aus begann sich die Stadt in der Lagune zu besiedeln.

Am südlichen Eingang der antiken Markthalle komme ich an einem mannshohes Plakat vorbei. Il Veneto di Ernest Hemingway. In 90 Fotografie. Das Venetien von Ernest Hemingway. Eine Ausstellung in 90 Photographien.

Die Ausstellung im Palazzo Loredan im Campo Santo Stefano legt Zeugnis davon ab, wie sehr Ernest Hemingway dieses Veneto liebte, und wie sehr das Veneto diesen Ernest Hemingway verehrt. Auch heute noch.

Das Foto des Ausstellungsposters zeigt Hemingway, im bequemen Tweed Sakko, vor vollen Fischkisten, wie er einen jungen Fischer befragt. Der junge Mann, ein Kopf kleiner als der Schriftsteller, findet sichtlich Gefallen, sich mit dem Schriftsteller zu unterhalten. Er lächelt. Hemingway seinerseits, notiert fleißig in sein Notizbuch.

Hemingway hat die morbide Schönheit dieser Stadt begriffen. Über den Fluss und in die Wälder heißt seine Liebeserklärung an die Stadt. Die Kunst bestand darin, vom Gritti aus über das Fondamente Nuovo ohne Fehler an den Rialto zu gelangen. Dann konnte man die Brücke erklimmen, sie überqueren und auf den Fischmarkt hinuntergehen. Den Markt mochte er am liebsten. Denn dieser quirlige Fischmarkt kam dem Amerikaner vor wie ein lebendiges Museum.

Warum prangt ausgerechnet hier das Hemingway-Plakat? Zumal die Ausstellung bereits im Mai 2011 geendet hat. Nun ist September. Ist dies dem,

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Jagd im Valle San Gaetano

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Valle San Gaetano, Ende August 2011;
Photo by W. Stock

Die Jagdgeschichten im Valle San Gaetano beschreibt Ernest Hemingway in Across the River and Into the Trees, das in den USA im September 1950 erscheint und dann in Italien, merkwürdigerweise recht spät, erst 1965, beim legendären Mailänder Verleger Arnoldo Mondadori. Nanuk Franchetti ist in dem Roman der Baron Alvarito – Niemand schießt hier besser als du, außer Alvarito –  und wird zu einem Freund von Ernest Hemingway.

Dieses Stück Erde gehorcht noch heute der Allgewalt der Tierwelt. Wildenten, Reiher, Blesshühner und Kraniche leben hier inmitten der grünen Vegetation, die so typisch ist für das Veneto an der Küste. In dieser Oase der Natur, wo die Zeit langsam und geräuschlos verläuft, ist Hemingway weit weg. Weit weg von New York mit seinen blasierten Kultuzirkeln und weit weg von all den Dampfplauderern, die alle etwas von ihm wollen, ihm aber nichts geben.

Hemingway liebt diese Gegend, im Süden das unendliche Meer und im Norden die erhabenen Dolomiten. Er beobachtete, wie sich der Himmel hinter der langen, morastigen Landzunge lichtete, blickte hinaus über die gefrorene Lagune und die Marsch hinweg und sah in weiter Ferne die schneebedeckten Berge.

Und dann dieser

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