Hemingways Welt

Wolfgang Stock auf Spurensuche

Kategorie: Peru Seite 1 von 3

Paris im Sturzregen

Die schöne Literatur hat es in Peru immer schwer gehabt. Einer der größten Schriftsteller des Landes, der avantgardistische Poet César Vallejo, muss sein Leben lang um Anerkennung kämpfen. In Lima veröffentlicht er im Jahr 1919 Los Heraldos negros, einen Gedichtband voller melancholischer Poesie, von Pein und Leid getragen, vor allem aber auch von einem zornigen Hunger nach Respekt.

In dem nordperuanischen Andendorf Santiago de Chuco 1892 geboren, wird es ihm in der Heimat dann schnell politisch zu heiß und wirtschaftlich zu eng. Und so geht der junge Mann im Juli 1923 nach Frankreich. Nach Paris, in die Stadt der Liebe und des Lichts, die in den 1920er Jahre Intellektuelle aus aller Welt anzieht. Doch das Paradies wird Paris nicht, auch in der Stadt an der Seine muss sich der mittellose Vallejo als Hungerleider durchschlagen.  

In Europa hält der stolze Mestize sich mit launischen Korrespondenzen für Mundial und El Comercio mehr schlecht als recht über Wasser. Doch einerlei, Paris bleibt die große Leidenschaft und die Sehnsuchtsmetropole der lateinamerikanischen Intellektuellen jener Tage, die Stadt sei so schön, dass man dort sterben wolle:

Me moriré en París con aguacero,
un día del cual tengo ya el recuerdo.
Me moriré en París – y no me corro –
tal vez un jueves, como es hoy, de otoño.

Die Verse schreibt César Vallejo in seinem Gedichtband Piedra negra sobre una piedra blanca. Auch wenn er mit indianischem Schwermut und französischem Fatalismus wortwörtlich dichtet, dass er in Paris

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Der Weltrekordler in Sachen Ernest Hemingway

Mario Saavedra in Lima, im März 2016;
Photo by W. Stock

Fast 60 Jahre nach den Ereignissen in Cabo Blanco gerät Mario Saavedra derart ins Schwärmen, als sei diese Begebenheit gerade vorgestern passiert. „Ernesto war ein großer Freund Spaniens und Lateinamerikas. Hemingway es bienvenido en el Perú, das habe ich in einem Artikel in El Comercio zu seiner Ankunft geschrieben.“ Hemingway ist herzlich willkommen in Peru.

In der Hauptstadt Lima lebt der Peruaner Mario Saavedra-Pinón Castillo, der in seinem 88. Lebensjahr noch wacker und gut gelaunt auf den Füssen steht, und der stets mit klarer Erinnerung ist an Ernest Hemingway. „Wir haben viel an der Bar des Fishing Clubs gesprochen, wie Freunde, das waren eigentlich keine Interviews. Es war phantastisch, dass dieser großartige Mann mich wie einen Kollegen behandelt hat“, sagt der Journalist.

Ich treffe Mario Saavedra in seiner gemütlichen Wohnung in der Calle Bolognesi in Limas schönem Stadtteil Miraflores, ein andermal verabreden wir uns im famosen Café Haití an der Plaza Kennedy. Mario Saavedra-Pinón ist ein hochrenommierter Journalist in Peru. Er hat bei El Comercio gearbeitet und dann in seinen letzten 20 Berufsjahren bei dem einflussreichen Wochenmagazin Caretas eine rasante Karriere hingelegt. Ab 1963 wird er fünf Jahre lang Secretario de Prensa de la Presidencia, der Pressechef des legendären peruanischen Präsidenten Fernando Belaúnde Terry, der noch heute von seinen Landsleuten als honoriger Politiker der Mitte Verehrung findet.

Wenn man Mario Saavedra in Lima erlebt, wie temperamentvoll er von dem Nobelpreisträger spricht, dann

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Peru in Ernest Hemingway

Ernest Hemingway mit Mario Saavedra; Talara/Peru. am 16. April 1956

Mario Saavedra sieht sein Idol und dessen Zeit in Cabo Blanco nicht nur durch die rosarote Brille. „Hemingway hätte sich ruhig ein wenig mehr auf Peru einlassen sollen“, kritisiert der betagte Limeño im Gespräch, „er wollte jedoch nicht nach Lima oder sonst wo hin, nur der Cabo Blanco Fishing Club hat ihn interessiert, aber der Fishing Club ist nicht Peru. Und unser Pisco Sour hat ihm wohl auch nicht so gut geschmeckt, wie er immer behauptet hat“, erinnert sich der Mann des El Comercio mit leichten Zweifeln an den Verlautbarungen des Nobelpreisträgers.

Mario, der stolze Südamerikaner, hat in Sachen Ernest Hemingway und Peru eine widersprüchliche Persönlichkeit vor Augen: „Andererseits hat er mich mit ehrlicher Neugierde nach Machu Picchu gefragt, nach der Umgebung, oder wie hoch dieser wundersame Ort liegt. Auch wollte er Lima besuchen, das Nachtleben dort kennenlernen, weil er in der Nacht am intensivsten lebt.“ Jedoch nichts passierte außer Worte. „Zuerst wollte er nach Lima kommen, dann hat er es auf Oktober verschoben, weil da die Stierkampf-Saison auf der Plaza de Acho anfängt. Gekommen ist er dann aber gar nicht.“

Wobei auch Mario Saavedra zugeben muss, dass

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Ernest Hemingway im „Cabo Blanco Fishing Club“

Cabo Blanco ist, neben Mancora, Punta Sal und Colán, eines der kleinen Seebäder an der Nordküste Perus, heute besonders beliebt bei Wellensurfern. Hier am Pazifik weht der Wind heftig und das Meer spielt den wilden Burschen. An Kilometer 1.137 der Panamericana liegt Cabo Blanco, das in den 50er Jahren der angesagte Treffpunkt der internationalen Sportfischer war.

Und irgendwie scheint die Uhr in Cabo Blanco still zu stehen. Das Dorf geht unaufgeregt seinem Alltag nach, und viel zu tun, gibt es hier nicht. Touristen verirren sich nur selten hierher, hier bleiben die Einheimischen unter sich. Jeder kennt jeden. Und dennoch weiß hier jeder – vom Halbwüchsigen bis zum Greis zweierlei: Dass es in Cabo Blanco Tage gab, wo man hier vor der Küste den besten und größten Fisch auf diesem Planeten fangen konnte. Und zweitens, dass der größte und beste Schriftsteller aller Zeiten fünf Wochen seines Lebens voller Glück in Cabo Blanco verbracht hat.

Und Ernest Hemigway hat seine Tage im Cabo Blanco Fishing Club genossen. Nach seiner Rückkehr nach Kuba widmet er in einem Interview mit der Zeitschrift Look seinem Gastland Peru eine lyrische Liebeserklärung. Wir haben 32 Tage gefischt, von der ersten Stunde des Morgens bis zur Dämmerung, bis es schwierig wurde, zu filmen. Das Meer schien wie ein riesiger Berg mit Schnee auf dem Gipfel. Wir konnten vom Kamm der Welle hinüber schauen aufs Land, dort wo der sandige Wind die Hügel an der Küste umschlang.

Nirgends auf der ganzen Welt gab es so etwas wie Cabo Blanco. Und der Cabo Blanco Fishing Club war unerreicht. Dieser Ort war einer der großartigen Ereignisse des Jahrhunderts“, meint Alfred C. Glassell, als man ihn 90-Jährig vor einiger Zeit interviewte. „Es gab vorher nicht Vergleichbares, und es wird auch nie mehr etwas Vergleichbares geben.“ Und sein Urteil war klar: „Of all the places I fished in the world, it was the best.“ Cabo Blanco war der beste Platz auf der Welt, denn man musste nicht weit hinaus fahren, um an die großen Fische zu kommen.

Der Black Marlin Boulevard im Norden Perus ist Geschichte. Eine großartige Episode im Leben einiger großartiger Menschen. So wie der alte Mann Santiago den Fisch fängt, ihn dann doch wieder verliert, so scheint auch dieses kleine Fischerdorf Cabo Blanco nach großen Tagen wieder zu dem zurückgekehrt zu sein, was es vor seiner Blütezeit mit dem Fishing Club einmal war. Ein kleines, staubiges Nest mit ein paar bunten Bretterbuden am Rande der Welt.

Mary Welsh über Ernest Hemingway

Mary Welsh und Ernest Hemingway

Mary Welsh und Ernest Hemingway; Havanna/Kuba, 28. Oktober 1954

Cabo Blanco, im April 1956

Während Ernest Hemingway und seine Freunde jeden Morgen auf der Miss Texas hinaus fahren, weilt Mary Welsh ein wenig luxuriöser auf einem anderen Boot. Hemingways Ehefrau findet man stets an Bord der Pescadores Dos, die unter dem Kommando des einheimischen Schiffsführers Rufino Tume steht.

Die Pescadores Dos ist ein neues Boot des Cabo Blanco Fishing Clubs, die Yacht besitzt eine große Kabine mit sechs Bullaugen, einen breiten Sonnenschutz, der das ganze Heck abdeckt und einen langen Mast, auf den Besatzungsmitglieder bis auf halbe Höhe zu klettern vermögen.

Manuel Jesús Orbegozo von La Crónica darf nicht mit auf Hemingways Boot, auf die Miss Texas. Aber er will auch nicht den Scoop seines Journalistenlebens vermasseln. Deshalb schleicht sich Orbegozo am frühen Morgen an das andere Ende des Hafens, schnappt sich kurzerhand eine dort stehende Kühltasche mit Vorräten und klettert an Bord der Pescadores Dos, so als sei er Teil der Besatzung. Dort versteckt der Reporter sich dann in der kleinen Bordtoilette.

Eine halbe Stunde nach Auslaufen kommt

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Kurze Sätze, Leute, kurze Sätze

winner take nothing

Winner take nothing

Ernest Hemingway redet gerne, abends an der Bar, über den Stierkampf, über die Frauen, über das Trinken. Nicht so häufig redet er über das Schreiben.

Doch in Cabo Blanco, im April 1956, lassen die peruanischen Journalisten nicht locker. Sie wollen ihm bei ein paar Gläsern Whiskey das Geheimnis des guten Stils entlocken.

Señor Hemingway, will Mario Saavedra-Piñón anheben. Señor Hemingway, Señor Hemingway fällt ihm der Schriftsteller unwirsch ins Wort, Ernesto, sag einfach Ernesto. Und Ernest trinkt, und er trinkt viel. Er hat die Angewohnheit, erst den Whiskey pur hinunter zu kippen, und anschließend die gleiche Menge Wasser. Erst im Magen soll sich beides mixen.

Die Runde an der Bar fabuliert über den Journalismus. Als erster erhält Manuel Jesús Orbegozo von Hemingway einen Schreiber-Tipp: Schreib keinen Absatz mit mehr als 25 Wörtern. Das sei der beste Rat, den er in der Redaktion des Kansas City Star als junger Redakteur bekommen habe.

Und Ernest Hemingway erzählt von seinen Anfängen als Journalist. Dass er direkt nach der Oak Park High School 1917 als Achtzehnjähriger seine Laufbahn als Lokalreporter bei der Tageszeitung begonnen hat. Kurze Sätze, Leute, nur kurze Sätze. Tretet das Geschwätz und all die Eierkopf-Sätze in die Mülltonne, in der Präzision liegt die Wahrheit. Geht achtsam mit der Sprache um, verkneift euch die Schlenker und Abstecher.

Beim Kansas City Star hat man

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Es stinkt gewaltig im Cabo Blanco Fishing Club

Sports Illustrated Marlin

Sports Illustrated, März 1956

Anfang 1956 schickt das viel gelesene US-amerikanische Wochenmagazin Sports Illustrated ein Reporterteam nach Cabo Blanco. Es soll eine Titelgeschichte über den Cabo Blanco Fishing Club schreiben.

Auf dem Cover der einflussreichen Zeitschrift mit Datum 19. März 1956 sieht man dann Alfred Glassell jr. neben einem riesigen Schwertfisch, der am Kran hängt. Die Ankündigung der Story auf der Zeitschrift klingt spannend. In this Issue: the fabulous Cabo Blanco Club in color.

Ganze neun Seiten widmet Sports Illustrated dem Club. George Weller and Cornell Capa visit it in words and pictures, ist im Inhaltsverzeichnis zu lesen, ein Besuch in Wort und Bild. Dieser Cornell Capa gilt als Star seiner Zunft. Der Photograph ist der jüngere Bruder des Meisterphotographen Robert Capa, weshalb er unter Kollegen le petit Capa genannt wird.

Cornell Capa, ein Enddreißiger ungarischer Abstammung, arbeitet seit 1954 als Magnum-Photograph, er hat in Life veröffentlicht und macht sich nun als Reportagephotograph in Lateinamerika einen Namen. Übrigens – wie klein ist die Welt! – Cornells Bruder Robert Capa hat Ernest Hemingway oft photographiert. Vor knapp zwanzig Jahren, in Spanien, im Bürgerkrieg.

Enrique Pardo, Kip Farrington und Cloyce Tippett, der Geschäftsführer des Clubs, ahnen nichts Böses. Sports Illustrated gilt als hoch renommierte Zeitschrift und Kip selber schreibt ab und an für das Wochenblatt. Umso größer ist bei allen der Schreck, als

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Eduard Ingriš und Ernest Hemingway

Ernest Hemingway und Eduard Ingriš Cabo Blanco, April 1956

Ernest Hemingway und Eduard Ingriš
Cabo Blanco, Mai 1956

Als die Kommunisten 1948 in Tschechien die Macht übernehmen, ist Eduard Ingriš schnell abgehauen. Mit lediglich 50 Dollar in der Tasche, mehr hat man dem in Böhmen Geborenen nicht von seinem Vermögen gelassen. Doch Freiheit und Unabhängigkeit sind ihm wichtiger als alles Materielle.

Das Schicksal verschlägt ihn nach Südamerika, zuerst nach Brasilien, dann nach Peru. Es wird ein buntes Leben, das dieser Eduard Ingriš nun führt.

Man mag ihn nicht nur als einen unabhängigen Geist bezeichnen, zudem ist Eduard Ingriš ein verwegener Abenteurer und auch ein feinfühliger Schöngeist. Ein Mann von tausend Talenten: Komponist, Dirigent, Kameramann, Entdecker.

Im Mai 1956 hat Ernest Hemingway sich mit Eduard Ingriš in Cabo Blanco, an der peruanischen Nordküste, getroffen und lange unterhalten. Dieser Eduard Ingriš ist ein Mann ganz nach Hemingways Geschmack. Ingriš arbeitet als Photograph und Filmemacher, macht sich aber auch als Komponist einen Namen. Einige Jahre arbeitet er als Leiter des Orquesta Sinfónica Nacional, des Nationalen Symphonie Orchesters in Lima.

Doch vor allem als Abenteurer geht er durch die Medien: Mit einem einfachen Balsa-Floss hat Eduard Ingriš die Welt des Pazifik erkundet. Mit der Kantuta I fährt er im Jahr 1955 über Galapagos in Richtung Clipperton Island. Die Expedition scheitert. Doch Eduard Ingriš gibt nicht auf.

Im Jahr 1959 sticht er mit der Kantuta II in die Südsee nach Polynesien. Diesmal

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Der Cabo Blanco Fishing Club liegt in Trümmern

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Der Cabo Blanco Fishing Club, in unseren Tagen, ruiniert

Nur 17 Jahre fröhliches Dasein waren dem Cabo Blanco Fishing Club gegönnt. Als im Oktober 1968 putschende Offiziere den gewählten Präsidenten Fernando Belaúnde Terry im Morgengrauen aus seinem Bett im Präsidentenpalast in Lima klingelten und den netten älteren Herrn noch in seinem Morgenmantel in Gewahrsam nahmen, da war es auch mit dem Spaß in Cabo Blanco vorbei.

Zwölf Jahre blieb die linke Militärjunta an der Macht und die kommunistische Militärregierung des Generals Juan Velasco Alvarado verstaatlichte die Lobitos Oil, womit das Totenglöcklein für den Cabo Blanco Fishing Club immer lauter schlug. Zwei Jahre später musste der Cabo Blanco Fishing Club endgültig seine Pforte schließen.

Der Niedergang von Cabo Blanco begann jedoch schon Ende der 50er Jahre. Die Industrialisierung des Fischfangs in Nordperu sorgte für eine Überfischung des Pazifik. Die Nahrungskette riss. Erst war der Anchovy rar, dann der Bonito, und ohne Bonito, die Nahrung von Marlin und Schwertfisch, verschwand dann auch der schwarze Marlin.

Der Tourismus brach, wie die gesamte Binnenwirtschaft des Landes, durch die Diktatur der Militärs in den 70ern zusammen und hat sich seither nicht so recht erholt. Selbst in der Hochsaison, die von November bis Februar dauert, finden nur wenige Touristen den Weg an die Nordküste Perus.

Das Anwesen des ehemaligen Cabo Blanco Fishing Clubs ist in diesen Tagen abgesperrt und wird von einem Wachmann mit einem

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Ellis O. Briggs und Ernest Hemingway in Cabo Blanco

Hemingway_Post_Card_Ellis O. Briggs

Hemingways Postkarte an Ellis O. Briggs

Es ist der 10. Mai 1956, ein Donnerstag, und über das Wochenende hat sich der amerikanische Botschafter in Lima, Ellis Ormsbee Briggs, in Cabo Blanco angesagt. Ernest kennt Ellis aus Kuba, wo der junge Briggs an der Botschaft gearbeitet hat und Ernest freut sich, diesen Freund alter Tage wieder zu sehen.

Am Morgen fahren Ernest und Mary Hemingways auf Meer hinaus und so schreibt der Autor seinem alten Freund noch eine kurze Notiz. Dazu nimmt er die Rückseite einer Photokarte – Vorderseite: Ernest Hemingway neben einem baumelnden toten Marlin –  und schreibt an Ambassador Ellis O. Briggs mit Datum 10/5/56 , wobei Ernest die spanische Schreibweise, zuerst Tag, dann Monat, und nicht die amerikanische Schreibweise, die oft den Monat an die erste Stelle setzt.

Rechts unter das Datum notiert Hemingway die Uhrzeit, 0730. Doch dann unterläuft Ernest ein flüchtiger Rechtschreibfehler, er schreibt anstatt Ellis den Vornamen mit einem falsche ellis klein, er ist ein wenig durcheinander, ein Fehler, den er dann aber mit seinem Kugelschreiber schnell dick überpinselt. Dear Ellis: The boat Petrel will pick you up at the Cabo Blanco Club and run you out to us. We will tell the club by Radio where we are. Wonderful to see you. Ernest.

Als er noch Counselor, ein junger Botschaftsrat, in Havanna war, hat Ellis O. Briggs zusammen mit dem Botschaftsangehörigen Bob Joyce den Schriftsteller unterstützt, als der im Golfstrom mit der Pilar im September 1942 Jagd auf deutsche

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