Das ist eine meiner Lieblingsstellen. In den  Depeschen aus dem Spanischen Bürgerkrieg Wo Ernest Hemingway zwar auf der richtigen, aber dann doch verlierenden Seite kämpfte.

Gibt es eine sympathischere Ansprache an den Leser, als jene von Hemingway zu Abschluss seiner Reportage über den pfiffigen Chauffeur Hipolito, der den Autor wohlbehalten durch das Madrider Granatengewitter steuert? Sie können natürlich Ihr Geld auf Franco setzen, wenn Sie wollen, oder auf Mussolini oder Hitler. Ich setze auf Hipolito.

Als junger Student habe ich

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