
Ich machte in der ‚Closerie‘ halt, um der Statue Gesellschaft zu leisten und trank ein kaltes Bier, ehe ich nach Hause in die Wohnung über der Sägemühle ging.
Ernest Hemingway:
Paris – Ein Fest fürs Leben, 1964.
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Ich machte in der ‚Closerie‘ halt, um der Statue Gesellschaft zu leisten und trank ein kaltes Bier, ehe ich nach Hause in die Wohnung über der Sägemühle ging.
Ernest Hemingway:
Paris – Ein Fest fürs Leben, 1964.
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Es war Ostersonntag, und die Faschisten rückten gegen den Ebro vor. Es war ein grauer, bedeckter Tag mit tiefen Wolken, darum waren ihre Flugzeuge nicht am Himmel. Dies und die Tatsache, dass Katzen für sich selbst sorgen können, war alles an Glück, was der alte Mann je haben würde.
Ernest Hemingway:
Alter Mann an der Brücke, 1938
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Er lag flach auf dem braunen, mit Kiefernnadeln bedeckten Waldboden, das Kinn auf den verschränkten Armen, und hoch über ihm wehte der Wind in den Wipfeln der Kiefern. Wo er lag, senkte der Hang sich sachte; doch unterhalb ging es steil hinab, und er sah das Dunkel der geteerten Straße sich durch den Pass winden. Neben der Straße war ein Bach, und weit hinten am Pass sah er eine Mühle am Bach und das vom Wehr stürzende Wasser weiß im Sonnenlicht.
Ernest Hemingway:
Wem die Stunde schlägt, 1940
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„Sie sahen aus wie ein Mann, der alleine im Dschungel ist“, sagte er.
„Ich bin wie ein blindes Schwein, wenn ich arbeite.“
„Aber Sie waren nicht im Dschungel, Monsieur?“
„Im Busch“, sagte ich.
Ernest Hemingway:
Paris – Ein Fest fürs Leben, 1964.
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Sie verzankte sich beinahe mit allen von uns, die sie gern hatten, außer mit Juan Gris, und mit ihm konnte sie sich nicht zanken, weil er tot war.
Ernest Hemingway:
Paris – Ein Fest fürs Leben, 1964.
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Hier war der Mann, den ich damals als Kritiker am liebsten mochte und am meisten schätze, der Mann, der an das ‚mot juste‘ glaubte – an das treffende und einzig wahre Wort.
Ernest Hemingway:
Paris – Ein Fest fürs Leben, 1964
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Die Stadt war überfüllt. Alle Straßen waren voll. Ständig fuhren große Automobile aus Biarritz und San Sebastián vor und parkten um den Platz herum. Sie brachten Leute zum Stierkampf. Auch Busse mit Ausflüglern kamen. Einer brachte fünfundzwanzig Engländer. Sie saßen in dem großen weißen Bus und schauten sich die Fiesta durch ihre Ferngläser an. Die Tänzer waren alle stockbetrunken. Es war der letzte Tag der Fiesta.
Ernest Hemingway:
Fiesta, 1926.
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Ein Kellner in einer blauen Schürze kam mit einem Eimer Wasser und einem Lappen heraus und machte sich daran, die Anschläge zu entfernen, zog das Papier in Streifen ab und schrubbte alles, was am Stein kleben geblieben war, mit seinem nassen Lappen herunter. Die Fiesta war vorbei.“
Ernest Hemingway:
Fiesta, 1926
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„Alle benehmen sich schlecht“, sagte ich.
„Wenn man ihnen die Möglichkeit gibt.“
Ernest Hemingway:
Fiesta, 1926.
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„Ein paarmal ging ich in die Kirche, einmal mit Brett. Sie sagte, sie wolle mir bei der Beichte zuhören, aber ich erklärte ihr, dies sei nicht nur ausgeschlossen, sondern auch längst nicht so interessant, wie man meinen könnte, und außerdem geschehe es in einer Sprache, die sie nicht verstehe.“
Ernest Hemingway:
Fiesta, 1926
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