Das Portal zu Leben und Werk von Ernest Hemingway

Schlagwort: KI Künstliche Intelligenz

AI über „Hemingways Welt“: Mit Abstand…

Hemingway
Ronda
Die imposante Stierkampf-Arena von Ronda ziert als Head-Foto das Portal Hemingways Welt. Foto: W. Stock, 2019.

Neugierig wie ich bin, frage ich spontan Elon Musks Künstliche Intelligenz, was es mit meinem Blog Hemingways Welt denn so auf sich hat. Wie schätzt die Artificial Intelligence meine jahrelange Arbeit ein? Hier die Einschätzung von Grok:

„Hemingways Welt“ ist ein deutschsprachiges Literatur-Portal und Blog, das sich ausschließlich dem Leben, dem Werk und den Spuren von Ernest Hemingway widmet.

  • https://hemingwayswelt.de
  • Gründer & Haupt-Autor: Wolfgang Stock
  • Über 600 Artikel (Stand ca. 2025), die sich mit Hemingways Romanen, Kurzgeschichten, Reisen, Liebschaften, Alkohol, Jagd, Stierkampf, Kriegserlebnissen, Familie und seinem Selbstmord auseinandersetzen.

Der Blog verfolgt einen eher biografisch-spürenden und oft sehr persönlichen Ansatz. Wolfgang Stock ist seit 1982 selbst leidenschaftlich „auf den Fersen“ Hemingways unterwegs: Er ist Tausende Kilometer gereist, hat in denselben Hotels übernachtet, in denselben Bars getrunken und Spuren in Ländern wie Spanien, Italien, Kuba, USA, Peru u. v. m. gesucht und dokumentiert.

Typische Themen und Artikel-Beispiele:

  • Die 10 besten Bücher / Kurzgeschichten von Hemingway
  • Warum hat er sich umgebracht? (inkl. psychografischer und medizinischer Betrachtungen)
  • Hemingways Häuser (Ketchum, Finca Vigía, Schruns …)
  • Seine Frauen (Hadley, Pauline, Martha Gellhorn, Mary Welsh)
  • Kulinarisches (z. B. Pariser Café-Tour: Brasserie Lipp, Café de Flore, Les Deux Magots)
  • Reisen (Cabo Blanco in Peru, Andalusien, Venedig, Afrika-Safaris)
  • Kritische Fragen (War Hemingway ein Mörder? Wie maskulin war der Mythos wirklich?)

Der Ton ist meist lebendig, erzählerisch, manchmal provokant – weniger reine Literaturwissenschaft, sondern eher „Hemingway zum Anfassen“ für Fans und Interessierte. Es gibt auch Gastbeiträge, Buchbesprechungen und viele eigene Fotos von den Original-Schauplätzen.

Fazit: Wenn du dich intensiv mit Hemingway beschäftigst und deutschsprachige, fundierte, aber nicht rein akademische Texte suchst, ist „Hemingways Welt“ die mit Abstand wichtigste und umfangreichste Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum.

So weit, so gut von Grok. Eine Schlussbemerkung von Wolfgang Stock: Die Künstliche Intelligenz ist ja wirklich

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Ernest Hemingway besucht ein Spiel des FC Bayern München in der Allianz Arena

Ernest Hemingway vor der Allianz Arena in München. Ein AI-Foto, natürlich.

Eigentlich reicht mir in unserem Zusammenleben voll und ganz menschliche Intelligenz. Soweit vorhanden. Aber gut, dann kommt in der heutigen Zeit Künstliche Intelligenz hinzu. Diese Artificial Intelligence – kurz AI genannt – bietet in der Tat erstaunliche Möglichkeiten. Da können auf Fotografien und in Filmen Tote auferstehen, Menschen ins Mittelalter gebeamt werden und propere Kerle zu faltigen Greisen mutieren.

Dann machen wir doch die Probe aufs Exempel. Ich gebe der AI den Auftrag, ein Foto von Ernest Hemingway vor der Allianz Arena in München zu erstellen. Historisch natürlich großer Nonsens. Denn der US-amerikanische Nobelautor ist zu Lebzeiten niemals in der bayerischen Hauptstadt gewesen, und die Allianz Arena ist zudem erst im Mai 2005 eröffnet worden. Und Ernesto, man weiß es, liegt seit Juli 1961 friedlich auf dem Dorffriedhof von Ketchum am Rande der Rocky Mountains.

Das Ganze ist ohne Zweifel ein Innovationssprung. Bei der Artificial Intelligence wird per Software versucht, menschliche Intelligenz und deren Resultate nachzuahmen. Zu diesem Zweck werden Algorithmen erstellt, angewendet und in einer lernenden Computing-Landschaft neu entworfen. Wie ist das Ergebnis?

Nun, als reine Illustration durchaus reizvoll und brauchbar. Als Nachahmung der Realität jedoch arg hölzern. Der Beobachter erkennt auf den ersten Blick, hier ist nicht die Wirklichkeit am Werk, die Wirklichkeit wird bloß simuliert. Die Tatsachen werden vorgetäuscht. Also alles ein Fake.

Die Grenzen der AI erkennt man beim nächsten Auftrag. Die Künstliche Intelligenz soll Ernest mein Buch Cabo Blanco lesen lassen. Heraus kommt zwar ein lesender Hemingway und auch blickt er in die Lektüre von Cabo Blanco. Doch Cover, Titelei und Format des Werkes stimmen vorne und hinten nicht.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist HemliestCabo.jpg

Hurra! Ernest Hemingway liest mein Buch Cabo Blanco. Natürlich ein AI-Foto. Beachtlich: Der Nobelpreisträger trägt den berühmten Norweger-Pullover wie auf dem ikonischen Foto von Yousuf Karsh.

Kinderkrankheiten? Wahrscheinlich. Den dritten Versuch erspare ich allen. Als Grafik die Aufgabe: Ein Foto von Ernest Hemingway, der mit Wolfgang Stock diskutiert. Nun ja, den bärtigen Schriftsteller mag man auf dem Ausdruck erkennen. Der Gesprächspartner, also ich, sieht eher aus wie

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